Diversityorientiertes Führen: Der Mensch im Mittelpunkt

Diversity4U startete am Mittwoch, dem 18. November 2015, in die zweite Staffel der Trainingsreihe "Den Umgang mit Vielfalt leben". Das Programm richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Vielfalt in Unternehmen als Chance sehen und die Heterogenität von Teams als ökonomischen Vorteil betrachten. Trainerin Petra Carlsen (links im Bild) gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre Führungskompetenzen vor dem Hintergrund von vielfältigen Belegschaften optimal entwickeln und erstellt mit Ihnen einen Handlungsplan für die Umsetzung im beruflichen Alltag.

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Chancen und Risiken des digitalen Wandels

Wie werden wir in Zukunft leben und arbeiten? Darüber diskutierten im Rahmen der Fachkräftewoche mehr als 40 Gäste des Demographie Netzwerkes Hamburg und des Projektss "Diversity4U" am 27. Oktober 2015 in der KWB e. V. "Der digitale Wandel umfasst mehr als die Digitalisierung analoger Daten, er beschreibt vielmehr einen tiefgreifenden Prozess, der unser Leben und Arbeiten entscheidend verändern wird", leitete Dr. Markus Schwertel (links im Bild), Internet & Gesellschaft Collaboratory e. V., seinen Impulsvortrag ein. Foto: © BMAS

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Diversity4U nahm am bundesweiten Aktionstag "Charta der Vielfalt" teil

Cornelia Schmidt (links im Bild), Projektleiterin in der KWB, stellte am 3. Deutschen Diversity Tag das INQA-Projekt Diversity4U vor. 40 Gäste folgten der Einladung, denen die Diversity4U-Dozentinnen einen umfassenden Einblick in die praxisbezogenen Workshops boten. Das Projektteam erklärte, wie sich Diversitystrategien ins Tagesgeschäft integrieren lassen und wie Basiswissen zum Umgang mit Vielfalt in die Unternehmen gelangen kann.

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Unternehmen machen BGM zur Chefsache

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gilt bei der Nestlé Deutschland AG und der Techniker Krankenkasse als "Chefsache". "BGM kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Führung im Boot ist", erklärte Klaus-Dieter Nowas (links im Bild), innerbetriebliches Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse. Im Forum BGM zeigten beide Unternehmen am 4. Dezember 2014 vor 25 Gästen ihre Erfolgsfaktoren in zwei Impulsbeiträgen auf. In den anschließenden Gruppendiskussionen ging es um eigene Erfahrungen bei der Einführung von BGM, um Stolpersteine und um Anregungen für die Praxis.

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Ideen für Unternehmen im demographischen Wandel

Der Einladung zur Abschlussveranstaltung der Ideentour "Länger leben – länger arbeiten" folgten am Mittwoch, dem 26. November 2014, mehr als 120 Personalverantwortliche und Demographie-Experten/-innen in das KörberForum, um sich über Handlungskonzepte zur erfolgreichen Bewältigung des demographischen Wandels zu informieren.

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Positive Erfahrungen besiegen Berührungsängste und Vorbehalte

Wie Inklusion in Unternehmen gelebt wird, präsentierten Carsten Krohn, Corporate Human Resources bei der Otto Group (links im Bild), und Waltraud Haupts, Mitarbeitervertreterin der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG bei der Abendveranstaltung "Arbeitswelt inklusiv – Beispiele aus der Unternehmenspraxis". Die KWB, das Demographie Netzwerk Hamburg und das Inklusionsbüro Hamburg richteten am 18. September 2014 den Kaminabend gemeinsam aus.

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HR Group von Hamburg@work

Employer Branding war das Thema der letzten HR Group – ein Branchennetzwerk von Hamburg@work, das die KWB koordiniert. Kerstin Lausen (links im Bild) und Bastian Bilker von der direkt gruppe GmbH sprachen am Dienstag, dem 9. September 2014, über Erfolgserlebnisse, aber auch Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung von Konzepten auf dem Weg zur Employer Brand.

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Projektleiterin Cornelia Schmidt hält Vortrag beim Business Talk

Beim Business Talk der Agentur für Arbeit Neumünster drehte sich am 4. März 2015 alles um die Leitfrage "Ist Ihr Unternehmen zukunftssicher aufgestellt?". Cornelia Schmidt (links im Bild), Projektleiterin Diversity4U, zeigte in ihrem Vortrag auf, wie gesellschaftliche Veränderungen, alternde Belegschaften und Fachkräftemangel Unternehmen heutzutage zunehmend herausfordern.

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Gesellschaftliche Veränderungen, alternde Belegschaften und Fachkräftemangel fordern Unternehmen, sich auf die zunehmende Vielfalt in der Belegschaft einzustellen. Sie müssen neue Bewerbergruppen wie die stille Reserve der Frauen, Migranten/- innen und Älteren intensiver umwerben. Beschäftigte mit unterschiedlichen Lebensstilen sollen über verschiedene Lebensphasen hinweg an die Unternehmen gebunden werden. Foto: fotolia © portarefortuna

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Zukunft sichern, Arbeit gestalten

 

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bildet ein bundesweites Netzwerk mit zahlreichen Förder- projekten, praxis- bezogenen Hilfestellungen und Publikationen für Unternehmen. Weitere Informationen ...

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